Wir setzen Cookies ein, um Interaktionen mit unserer Webseite einfacher zu machen und zu verbessern, um besser zu verstehen wie unsere Webseite genutzt wird und um Werbemaßnahmen zu personalisieren. Hier erfahren Sie mehr zum Einsatz von Cookies und Ihren Wahlmöglichkeiten. Durch die Weiternutzung dieser Webseite stimmen Sie dem Einsatz von Cookies zu.

19. Juli 2017

Individuelle Lösungen für individuelle Herausforderungen, und eine gemeinsame Basis für alle – Die modulare Avallain Unity Architektur

Das digitale Zeitalter hat Bildungseinrichtungen und -verlagen die Fähigkeit verliehen, ihre Lernplattformen an die Bedürfnisse der NutzerInnen anzupassen und dadurch eine vollständig individualisierte Lernerfahrung zu bieten. Doch massgeschneiderte Lernplattformen können mühsam sein – insbesondere, wenn die Software sowohl in der Entwicklung als auch bei der Aktualisierung und beim Troubleshooting möglichst einfach zu bedienen sein soll. Avallain Unity’s modulare Architektur ist die Lösung dieses Problems.

Was ist modulare Software-Architektur?

Die Avallain Unity Architektur unterscheidet zwischen Kernkomponenten und optionalen Komponenten. Erstere sind unerlässlich für alle Lernplattformen – sie stellen grundlegende Funktionen wie das Zuweisen von Lernaufgaben oder die Möglichkeit, Noten und Lernergebnisse einzusehen, bereit. Im Gegensatz dazu sind optionale Komponenten auf spezifische Bedürfnisse zugeschnitten, die von Plattform zu Plattform sehr unterschiedlich sein können. Diese Komponenten bieten beispielsweise:

  • Auf die Art der EndnutzerInnen zugeschnittene Nutzeroberflächen (z.B. LehrerInnen oder LernerInnen)

  • Methoden zur Datenerfassung und -analyse im Einklang mit regionalen Gesetzen

  • Marktspezifische Zugriffswege und Abonnement-Modelle

Diese und praktisch alle anderen optionalen Features, die unsere KundInnen je benötigen werden, können der Kernfunktionalität einfach hinzugefügt werden.

Welchen Nutzen ziehen unsere KundInnen aus dieser Architektur?

Diese modulare Herangehensweise an Software-Architektur bietet viele Vorzüge, sowohl für die Programmierung von Lernplattformen als auch für ihre Nutzung.

Individualisierte Software-Lösungen

Mit Hilfe von Avallain Unity können stark individualisierte Lernplattformen gebaut werden, mit einer grossen Auswahl an Funktionen, aus denen unsere KundInnen wählen können. So kann das Produkt schnell auf die Bedürfnisse der KundInnen zugeschnitten werden, von grossen Verlagen, die Lernplattformen für Grundschulen und weiterführende Schulen anbieten, bis hin zu einzelnen Bildungsinstitutionen oder firmeninternen Weiterbildungsinitiativen.

Und da individualisierte Lernplattformen auf Basis von Avallain Unity immer genau diejenigen Features beinhalten, die unsere KundInnen auch wirklich nutzen, profitieren sowohl AutorInnen von Lerninhalten als auch LernerInnen durch grösstmögliche Nutzerfreundlichkeit.

Eine gemeinsame Kern-Architektur

Das Aktualisieren von individualisierten Lernplattformen ohne gemeinsame Kern-Software erfordert einen nicht unerheblichen Ressourcen- und Zeitaufwand – und ihre zusätzliche Komplexität macht Instabilität zu einem grösseren Risiko. Genau das verhindert unsere modulare Architektur. Dank der übergreifend genutzten Kern-Komponenten der Avallain Unity Architektur können wir alle Builds gleichzeitig mit Updates und Verbesserungen versorgen. Das stellt zugleich sicher, dass LernerInnen jederzeit von den neuesten Verbesserungen profitieren und den einfachsten Zugriff auf die Lernplattformen sowie die optimale Performance geniessen können.

Weniger Komplexität, mehr Marktvorteil

Die modulare Herangehensweise hat ausserdem greifbare Vorteile aus marktwirtschaftlicher Perspektive. Individualisierte Avallain Unity Builds zu erstellen, indem Kernkomponenten mit optionalen Features kombiniert werden, verringert den zeitlichen und finanziellen Aufwand deutlich. Gleichzeitig können KundInnen, die mehrere Lernplattformen auf Basis unterschiedlicher Avallain Unity Builds betreiben, auf ein wiederholtes Training ihrer MitarbeiterInnen verzichten, da die Kern-Funktionalität immer dieselbe bleibt.

Und da es sich bei unserer modularen Architektur funktionell um ein Mikro-Service Design handelt, kann sie sogar in existierende Software integriert werden. Diese neueste Errungenschaft aus dem Bereich der skalierten Architekturen gestaltet die Integration von Avallain Unity-Funktionen immer im höchsten Masse kosteneffizient und zuverlässig.

Eine Lösung auf Basis langjähriger Erfahrung

„Unsere modulare Herangehensweise an Software-Architektur erlaubt es uns, kreative digitale Lernumgebungen zu erstellen, die sich wie massgeschneiderte Software-Lösungen anfühlen, aber dennoch einer gemeinsamen Kern-Architektur entspringen. So können unsere NutzerInnen sowohl von zeitgemässen Bildungsinnovationen als auch von effizienter Produktion und optimiertem Code profitieren,“ sagt Cristina Musso, Product Manager für Avallain Unity. „Es ist uns eine grosse Freude zu sehen, wie unsere KundInnen sowie deren EndnutzerInnen bei jedem Schritt von dem selben modularen Konzept profitieren.“

Unsere KundInnen stimmen zu. Die Partnerverlage Difusión und Éditions Maison des Langues ziehen grossen Nutzen daraus, dass sie dieselbe Kern-Architektur verwenden und gleichzeitig den Bedürfnissen von drei unterschiedlichen Märkten entsprechen können. Ein fundamentaler Unterschied: Der Avallain Unity Build für den Markt der französischen Schulen nutzt ein Token-basiertes Zugangsverfahren, während die anderen beiden Freemium-Modelle einsetzen – dank des modularen Aufbaus können alle Plattformen von optionalen Features profitieren, ohne, dass ihre Nutzerfreundlichkeit oder Verlässlichkeit eingeschränkt würden.

In Richtung der Hub-basierten Zukunft der Bildung

Die einzigartige Mischung der Vorteile individueller Software-Lösungen einerseits und gemeinsamer Kern-Architekturen andererseits wird nicht nur von Difusión und Éditions Maison des Langues geschätzt. In der ganzen Welt arbeiten Firmen und Bildungsinstitutionen mit Lernplattformen auf Basis von Avallain Unity und verhelfen Millionen von LernerInnen in den unterschiedlichsten Lernumgebungen und Märkten zu einer personalisierteren Bildung.

Die unnötige Komplexität, welche durch fundamental unterschiedliche Software-Lösungen entsteht, ist nicht mehr zeitgemäss. Die Zukunft der digitalen Bildung liegt in der Hub-basierten Architektur. Nur so wird eine holistische Lernerfahrung ermöglicht, indem die unterschiedlichsten Plattformen, Apps und Lernszenarien auf Basis derselben Datensätze angesprochen werden. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass dies der richtige Weg ist, und deshalb werden wir auch weiterhin Avallain Unity zu der Premium-Hub-Architektur der Zukunft fortentwickeln.

 

 

Kontakt

Daniel Seuling, Head of Communications, dseuling@avallain.com

18.04.2017

Einheitlichkeit erzeugt Vielfalt: Digitale Bildung, delivered by Avallain Unity

Lernen war noch nie so vielschichtig. Die digitale Revolution hat neue Medien hervorgebracht, neue Inhalte und neue Möglichkeiten, Bildung zu organisieren und Lernprozesse nachzuverfolgen. Sie hat den Weg für neue Lernansätze wie differenziertes und individualisiertes Lernen geebnet. Sie gibt uns die Freiheit, auf einer Vielzahl an neuen Geräten zu lernen und zu lehren – und somit die Grenzen des Klassenzimmers auf neue und aufregende Arten zu erweitern.
Artikel lesen
08.09.2016

Technologie gegen Stigmatisierung: 4 Projekte, 4 Länder und Alphabetisierung für eine halbe Million Erwachsene.

Heute ist Weltalphabetisierungstag. Zum fünfzigsten Jubiläum dieses Aktionstages, der einst von der UNESCO ins Leben gerufen wurde, kann von tatsächlichen Verbesserungen im Bereich der Alphabetisierung berichtet werden: Nach Schätzungen der UNESCO lag die globale Alphabetisierungsrate im letzten Jahr bei 86,3%. Allerdings täuscht diese Zahl über die Schwierigkeiten hinweg, die nach wie vor in manchen Teilen der Erde und in bestimmten Gesellschaftsschichten auftreten. So liegt die Quote für Sub-Sahara Afrika deutlich niedriger, bei gerade einmal 64% - und nach wie vor steht die Anzahl der Frauen, die Zugang zu Bildungsmöglichkeiten bekommen, deutlich hinter der der Männern, die Lesen und Schreiben lernen, zurück.
Artikel lesen